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Monatsplaner

Seit wir in die neue Wohnung gezogen sind, haben wir einen großen Monatsplaner an der Wand. Eigentlich pflegen wir alle Termine digital, aber es ist mitunter echt hilfreich, wenn man alles auch in geschriebener Form vor Augen hat. Zunächst kauften wir uns spontan ein Wandtattoo, auf das man mit Kreidemarkern schreiben konnte. Einige Monate ging das auch gut, allerdings lösten sich sehr schnell die Ecken von der Wand, was mich wirklich nervte. Als dann auch noch die Kreidemarker nicht mehr richtig wegzuwischen gingen (und man nichts mehr richtig lesen konnte), suchten wir nach Alternativen. Und bei Pinterest (wo auch sonst?) wurden wir schnell fündig.

Bis auf zwei „Zutaten“ hatten wir auch alles da – der Bilderrahmen und die Stifte waren aber schnell bestellt. Und noch am gleichen Abend der Lieferung haben wir dann unseren Monatsplaner gebastelt – keine zwei Stunden haben wir gebraucht, bis alles fertig und an der Wand war. Orientiert haben wir uns an dieser Idee von Spaaz.de. Wir entschieden uns allerdings für das Querformat – es schreibt sich einfach besser in die Breite. Papier zuschneiden war dank meiner Bastelausstattung natürlich gar kein Problem. Dann noch schnell die Ecken abgerundet, damit das Papier etwas gefälliger aussieht. Das Aufkleben war mit Hilfe von Bausteinen (für immer den gleichen Abstand der Karten zueinander) und meines Mannes auch recht schnell erledigt.

Ich freue mich jetzt jeden Tag über unseren Monatsplaner und habe auch schon viel Anerkennung dafür bekommen. Und das Beste: dank der feinen Folienstifte kann unser Sohn jetzt auch selber Termine eintragen…

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